Archiv zur KategorieSchnäppchen

Smartphone vom Discounter

Geht es um Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik, kann man sich auf eine Regel verlassen: Nach einiger Zeit werden auch die neuesten Innovationen beim Discounter Angeboten. So nun auch Smartphones. Aldi  hat ab dem 24. November sein eigenes Smartphone in den Regalen stehen. Dahinter verbirgt sich namhafte Qualität, nämlich das Samsung Galaxy Gio S5660. Dieses Internethandy gibt es vertragsfrei für 139 Euro. Die Käufer können sich also flexibel für eine günstige Handy-Flatrate eines Anbieters ihrer Wahl entscheiden – die besten Konditionen finden man über einen Vergleich, zum Beispiel auf http://www.prepaidtarife.com/handyflatrate.html.

Samsung Galaxy Gio mit Android 2.3

Das Samsung Smartphone vom Discounter bringt die angepasste Android-Version 2.3 mit, außerdem ist es mit einem Navi, UMTS und WLAN ausgestattet, wodurch das Surfen von unterwegs aus angenehm und schnell vonstattengeht. Das Display ist 3,2 Zoll groß, bietet allerdings nur eine Auflösung von 240 mal 320 Pixel. Da hat die teurere Konkurrenz durchaus hochauflösendere Versionen zu bieten. Die interne Speicherkarte ist mit nur 2 MB ebenfalls recht klein. Wer viel fotografiert, filmt und einfach mehr Multimedia speichern möchte, kann die Karte aber durch eine mit mehr Speicherplatz austauschen. Dafür überzeugt die Kamera des Samsung Galaxy Gio: Mit 3,2 Megapixel macht sie vorzeigbare Bilder.

Tarife für Handy-Flatrates vergleichen und sparen

Das Discounter-Handy bietet also ein anständiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Fehlt nur noch der passende günstige Anbieter, mit dem man zu bezahlbaren Preisen SMS versenden, telefonieren und im Internet surfen kann. Für Smartphones empfiehlt sich generell eine günstige Flatrate, die für alle drei Dienste gilt, damit User beim Surfen nicht dauernd auf die Minuten achten müssen. Über einen Anbieter-Vergleich können Smartphone-Besitzer schnell und einfach den passenden Anbieter finden.

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Prepaidhandykarten im Vergleich

Damit die Dienstleistungen, welche Mobilfunk-Unternehmen anbieten, mit dem Mobiltelefon in Anspruch genommen werden können, bedarf es einer SIM-Karte, die in das Handy eingelegt wird. Für die Bezahlung dieser Dienstleistungen gibt es allerdings zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder man schließt einen Vertrag ab oder aber man entscheidet sich für eine sogenannte Prepaidkarte. „Prepaid“ kommt aus der englischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel, wie „im Voraus bezahlt“. Aus dieser Übersetzung lässt sich das Prinzip einer Prepaidhandykarte auch recht gut erklären. Dies ist so aufgebaut, dass man – bevor man die Dienste eines Mobilfunkunternehmens in Anspruch nimmt, einen gewissen Betrag „vorausbezahlt“. Danach stehen die angebotenen Dienstleistungen so lange zur Verfügung, wie das einbezahlte Guthaben ausreicht. Ist dieses aufgebraucht, so kann erst dann wieder telefoniert oder eine SMS geschrieben werden, wenn erneut ein gewisser Betrag vorausbezahlt wurde.

Entscheidet man sich für den Kauf einer Prepaidkarte – und somit gegen den Abschluss eines Vertrags mit fester monatlicher Gebühr –, wird man feststellen, dass eine Vielzahl von Anbietern solcher Karten gibt. Deshalb sollte man sich bei der Auswahl des richtigen Unternehmens Zeit lassen und sehr gründlich vorgehen, denn dadurch können deutliche Summen gespart werden. Es gibt einen sehr großen Markt an verschiedenen Anbietern, man kann sich z.B. einen Fonic Surf Stick, von Base eine Prepaidkarte holen oder sich für einen der anderen Anbieter entscheiden. Bei einem Prepaid-Karten Vergleich hat man unterschiedliche Möglichkeiten. Entweder führt man diesen Prepaid-Karten Vergleich selbst durch; das bedeutet, man besucht die Internetseiten diverser Anbieter, vergleicht die Details der einzelnen Prepaid-Karten miteinander und entscheidet sich dann für die Karte, von der man am meisten überzeugt ist. Die deutlich zeitsparendere Variante des Prepaid-Karten Vergleich dürfte jedoch sein, dass man eine speziell auf einen derartigen Prepaid-Karten Vergleich ausgelegte Internetseite besucht. Ein solcher Prepaid-Karten Vergleich wird dahin gehend erleichtert, dass man nicht manuell alle Anbieter miteinander vergleichen muss durch das Aufrufen verschiedener Seiten, sondern alle wichtigen Details zu den verschiedenen Anbietern sind bei einer Prepaid-Karten Vergleich -Seite übersichtlich in einer Tabelle aufgelistet. Somit kann man innerhalb weniger Minuten entscheiden, welche Tarifdetails von einem Mobilfunk-Unternehmen einen persönlich am meisten überzeugen.

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Gebrauchte Handys mit Garantie kaufen

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base Viele Leute sagen ja oft wenn sie ein neues Hand brauchen muss es nicht den ganzen neuen Schnick Schnack können. Damit muss es nur möglich sein das man telefonieren kann und SMS schreiben muss möglich sein. Hier würde dann auch oft irgend ein altes Handy völlig ausreichen, aber einige schreckt es ab wenn sie sich ein altes gebrauchtes Handy kaufen das dieses keine Garantie hat.

Hier gibt es jetzt aber eine schöne Alternative von BASE. Denn dort kann man jetzt gebrauchte Handys mit einem Jahr Garantie kaufen. Die Handys werden vor dem Verkauf von Base geprüft so das diese Technisch einwandfrei funktionieren.

Die Geräte sind Rückläufer aus Garantiefällen oder ältere Handys aus Leasing Verträgen. So kann man gute Markengeräte zu sehr günstigen Preisen bekommen und man muss nicht auf eine 12 Monatige Garantie verzichten.
Die Handys durchlaufen viele Arbeitsschritte bei BASE bis sie als Gebraucht Handy zum Verkauf frei gegeben werden. Es wird komplett gereinigt so das es eigentlich aussieht wie ein neues Handy. Desweiteren wird das Mobiltelefon komplett von den alten Benutzerdaten befreit, so das man nicht irgendwelche alten Einstellungen von seinem früheren Besitzer vorfindet.
Bei dem Handy wird natürlich auch das ganze Zubehör wie der Akku, der Akkudeckel und das Ladekabel mitgeliefert.

Die Handys sehen also eigentlich aus wie ein neues Handy welches man kauft.

Diese Handys kann man bei Base entweder mit einem BASE Web Edition Handy Vertrag kaufen, oder wenn man Handyverträge nicht so mag kann man sich ein gebrauchtes Handy auch ohne einen Vertrag holen.

NokiaN85
Ein Handy was man hier z.B. bekommen kann ist das NokiaN85 welches man auf dem obigen Screenshot sehen kann. Es ist ein sehr schönes Slider Handy welches man hier zu einem Günstigen Preis bekommen kann.

Dieser Service ist bestimmt für einige Leute interessant die sich bis jetzt immer wieder ein neues Handy gekauft haben wen ihr altes kaputt gegangen ist weil sie z.B. kein gebrauchtes Handy bei Ebay kaufen wollten weil Sie dort keine Garantie bekommen haben. So kann man jetzt auf jeden Fall einiges an Geld einsparen mit den gebrauchten neuen Handys.
Wie man hier auf der Webseite von Base sieht gibt es auch eine richtig große Auswahl an gebrauchten Hands. So das jeder auch das für sich passende Mobiltelefon findet.

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Mobilfunk wird immer günstiger

Die Verbraucher können sich freuen, denn im Bereich Mobilfunk wird es alles andere als teurer. Discounter für Prepaid Tarife sprießen wie Pilze aus dem Boden und machen bereits etablierten Anbietern ordentlich Druck. Letztendlich führt dies zu immer weiter abstürzenden Preisen und niedrigeren Gewinnspannen für die Mobilfunkanbietern.

Man kann sich also durchaus freuen wenn man dieser Tage die Prepaid News liest. Überall purzeln die Preise und ein attraktives Angebot jagt das nächste. Inzwischen bieten viele Anbieter Telefonminuten von unter 10 Cent pro Takt an, wobei es oftmals egal ist ob man Festnetz- oder Mobilfunkanrufe tätigt. Der Trend geht aber nicht nur in die Richtung dass alles immer günstiger wird, sondern auch immer übersichtlicher. So setzen sich mit Einheitspreisen leicht durchschaubare Tarifstrukturen immer mehr durch. Bei solchen Discountern heißt es dann oft dass zum Beispiel alles 9 Cent kostet, egal ob Telefonieren zum gleichen Netz, in ein anderes Netz, ins Festnetz oder einfach nur das Schreiben einer SMS. Oftmals wird auch noch die Mailboxgebühr oder die ein oder andere nebensächliche Leistung mit in diesen Einheitstarif gepackt.

Gerade die von der Kompliziertheit der unterschiedlichsten Angebote gefrusteten Verbraucher lieben diese Klarheit, selbst wenn es irgendwo anders vielleicht doch noch einen Tick günstiger gehen würde. Denn so weiß man einfach immer genau was man bezahlt. Billiger und einfacher ist also ganz klar der Trend der schon seit einigen Jahren anhält und sich scheinbar immer weiter fortsetzt.

Doch es gibt immer noch Nachholbedarf, denn ein Sektor will noch nicht so recht mitziehen. Die Rede ist vom mobilen Internet. Hier sind die Preise zwar auch nach unten gegangen, doch sind sie immer noch so hoch dass der Normaluser eher selten mobil im Web unterwegs ist. All zu oft werden Internetfunktionen auf dem Handy sogar aus der reinen Angst heraus man könnte versehentlich eine Internetverbindung herstellen deaktiviert. Die hohen Preise beim mobilen Internet sind ein Stück weit auch damit zu begründen dass die Endpreise für andere Mobilfunkdienstleistungen immer weiter nach unten gehen und man die kaum mehr vorhandenen Gewinnspannen hier wieder einholen will.

Dem entgegen steht eine andere Gruppe der Extremuser. Sie verfügen meistens über die modernsten Smartphones und verfügen dann auch gleich über eine entsprechende Flatrate. Diese Anteil an Nutzern ist aber noch recht gering und der ganz gewöhnliche Handybesitzer bleibt dem mobilen Internet (hauptsächlich aus preislichen Gründen) nach wie vor eher fern.

Doch sicherlich wird es früher oder später auch hier zu Preiseinbrüchen kommen, denn die Konkurrenz wächst ständig.

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