Archiv zur KategorieMobiles Internet

Der Vodafone Mobile Internet Test

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Bereits seit dem 14. Juni läuft vom Mobilfunkanbieter Vodafone ein mobiler Internet Test, bei dem User insgesamt sieben verschiedene Fragen rund um das Thema mobiles Internet beantworten sollen. Der Test kann entweder über Vodafone direkt gemacht werden, oder aber über das Netzwerk Facebook, auf dem es eine eigene Applikation zu dem Test gibt, die man nutzen kann. Alle User die nur eine Frage falsch oder alle sieben Fragen richtig haben werden nach dem Test zu einer Registrierung weitergeleitet. Möchte man am Gewinnspiel im Rahmen des Tests teilnehmen, dann muss man diese durchführen, man kann sie aber auch überspringen, wenn man keine Gewinnchancen haben möchte, sondern nur die Ergebnisse des Testes sehen möchte.

Zu gewinnen gibt es bei dieser Aktion von Vodafone sehr viele reizvolle Preise, die sich sehr lohnen können. Unter anderem werden zwei lebenslange Flatrates des Anbieters verlost, außerdem gibt es auch 200 Mal HTC Legend, 180 UMTS Sticks und 50 Acer Asprire One Netbooks zu gewinnen. Gewinnen kann man unabhängig davon, wie gut man bei dem Test abgeschnitten hat, denn alle Gewinner werden zufällig gezogen. Für alle Teilnehmer gibt es eine Gesamtpunktzahl, an der man sehen kann, wie gut man sich in Sachen mobiles Internet auskennt. Für jede Frage kann man dabei maximal 10 Punkte bekommen und für jede Sekunde die man braucht u die Frage zu beantworten wird ein Punkt abgezogen. Sind 10 Sekunden vergangen zählt die Frage automatisch als Falsch. Wer gerne auch möchte, dass die eigenen Freunde und Bekannte am Test von Vodafone teilnehmen, der kann diese per Mail, per Facebook oder auch per Twitter weiterempfehlen, was allerdings keinen Einfluss darauf hat, wie die Chancen auf einen Gewinn stehen. Außerdem kann jeder Teilnehmer auch kostenlose Facebook Gifts verschenken.

Jeder User der sich nach dem Test registriert bekommt sofort und garantiert einen Gewinn auf seine angegebene Handynummer. Zu den kleinen Preisen gehören kostenlose Internetflats auf Zeit und Freizeichentöne, aber auch noch einiges mehr. Eine Besonderheit bei der Verlosung der Flatrates ist, dass auch der Werber des Gewinners eine solche Flat bekommt, wenn ein Gewinner dieser Flat von einem anderen Teilnehmer geworben wurde.

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Eine Mobile Website erstellen

Spätestens seit es das iPhone gibt, dürfte jedem klar sein, dass das Internet nicht mehr nur auf den heimischen Computer beschränkt ist, sondern mittlerweile von überall her genutzt werden kann – durch Handys. Webmaster, die ein möglichst großes Publikum ansprechen wollen, müssen sich diesen Wandel bewusst machen, und möglichst auch eine Version für Mobiltelefone ihrer Website bereitstellen. Allerdings gibt es einige Punkte zu beachten, wenn man sich dran macht, eine Mobile Website zu erstellen.

So sollte die Struktur der Seite, und vor allem die Navigation, möglichst einfach und simpel gehalten werden, da der Surfer, der über das Handy ins Internet geht, nur einen kleinen Bildschirm zur Verfügung hat, ausserdem keine Maus sondern nur einen Touchscreen.

Weiterhin sollte mit Grafiken und Bildern sehr zurückhaltend umgegangen werden, im Idealfall sollte man sogar komplett auf Grafiken und Bilder verzichten. Zum einen, weil Bilder die Ladezeit einer Mobilen Website erhöhen, zum anderen aber auch, weil sie die Website meist unübersichtlicher machen, und das Seitenbild unnötig in die Länge ziehen. Wer Bilder verwenden will, sollte also auf jeden Fall sehr kleine Bilder verwenden.

Man sollte auch beachten, dass Handys meist längere Ladezeiten haben, als ein direkt ans Internet angeschlossener Computer. Daher sollte man darauf achten, dass die Website möglichst klein ist,
als Richtwert kann man 15-25 Kilobyte ansehen. Größer sollte eine Mobile Website allerdings nicht sein.

Wer keine reine mobile Website betreiben möchte, sondern eine die sowohl von Computern zu erreichen ist, als auch von Handys, der sollte die beiden Versionen der Website auf unterschiedlichen Domains speichern, um duplicate Content zu vermeiden. Eine Subdomain eignet sich hierfür sehr gut.

Zum Erstellen der Website selbst, benutzt man am besten XHTML und CSS. In Kombination dieser beiden Sprachen, lassen sich die besten Ergebnisse erzielen, sowohl was Design angeht, als auch was Usability und Funktionalität betrifft.

Vielleicht gibt es ja bald sogar schon Website Baukästen für Mobile Websites – wer weiß wie sich dieser Trend weiter entwickeln wird.

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Mit UMTS mobil ins Netz

Wie oft kommt es vor das man unterwegs ist und sich dann erinnert, dass man doch noch schnell etwas im Internet hätte tun müssen? Oder wie oft kommt es vor, dass man sich auf einer Zugfahrt langweilt und sich über Zugang zum World Wide Web freuen würde? Wenn eine von beiden Sachen auf Sie zutrifft, dann sind Sie ein potentieller Kunde eines UMTS – Datentarifes.

Denn mit UMTS können Sie praktisch innerhalb von ganz Deutschland einen schnellen Internetzugang erhalten. Alles was sie dazu brauchen ist ein Notebook mit Surfstick oder ein UMTS fähiges Mobiltelefon. Oder Sie können sich auch in einem Netbook Shop ein Netbook kaufen wenn Sie zum mobilen surfen nicht immer einen großen Laptop mit nehmen möchte. Dann müssen Sie noch einen UMTS – Datentarifsvertrag abschließen wobei Ihnen meistens für einen Euro ein Surfstick dazugelegt wird oder einen Tarif der auf dem Prepaidsystem basiert.
Schon können Sie – gegen feste monatliche, tägliche, stündliche Kosten (je nach Tarif) oder gegen Tragen von Traffickosten (meist teurer) mobil ins Internet gehen. Die verschiedenen Tarife richten sich je an verschiedene Arten von Nutzern: Monatsflatrates an Vielnutzer (circa 20 Euro), Tagesflatrates an unregelmäßige Vielnutzer (ab 2,50 Euro pro Tag) und das Tragen von Traffickosten die teilweise 24 Cent pro MB betragen eignet sich vor Allem für unregelmäßige Wenignutzer.
Beispiele für UMTS – Anbieter die sich für Vielsurfer lohnen sind beispielsweise O2 (ab 22,50 Euro pro Monat, Surfstick 1 Euro) oder Bigsim Data (ab 16,07 Euro pro Monat, Surfstick 59 Euro) – bei beiden Tarifen bekommt der Nutzer ein Datenvolumen von fünf Gigabyte zur Verfügung gestellt – überschreitet er dies, so wird die Geschwindigkeit von HDSPA auf UMTS gedrosselt.
Für 2,50 Euro am Tag kann man beispielsweise mit Fonic surfen. Dieser Tarif eignet sich vor Allem für Leute die unterwegs selten online gehen, dann aber auch viel surfen, weil man hier ohne Begrenzung des Datenvolumens aber nur an wenigen Tagen surfen sollte, damit es sich im Vergleich zu einer normalen Flatrate rentiert.

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DSL am Ende – HSDPA auf dem Vorsprung

Das DSL Geschäft muss im Moment ohne jeden Wachstum auskommen. Der Umsatz kann den Erwartungen der Netzbetreiber nicht gerecht werden. Bei Kabel BW sieht es, aufgrund des 100Mbit Angebotes, besser aus. Hier können aktuell mehr Kunden geworben werden. Viele stellen sich die Frage, aus welchem Grund das so ist. Verfügen bereits alle Haushalte über einen DSL Anschluss oder werden vielleicht auch keine Anschlüsse mehr benötigt? Möglicherweise sind auch alle Nutzer mit dem bereits gebuchten Angebot und Provider überaus zufrieden und wollen nicht wechseln?

Bild von Woookie cc Attribution-Share Alike
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Die aktuelle Marktsättigung hierzulande ist sicherlich eine wichtiger Grund für die stagnierende Kundenzahl. Haushalte die über die technische Möglichkeit verfügen sind bereits angeschlossen. Die Preis- und Leistungsunterschiede der einzelnen Netzbetreiber sind so gering geworden, das sich ein Wechsel nur in den seltensten Fällen überhaupt lohnt. Auch scheint die Entwicklung von DSL in Punkto Geschwindigkeit auf der Stelle zu treten. Das schnellste DSL Paket von T-Home hat zwar einen Speed von 54Mbit (VDSL+), kann allerdings noch nicht überall Angeboten werden.

Das man bei den meisten Anbieter nur noch DSL bekommt, wenn man sich an einen zwei Jahresvertrag bindet, ist für viele Nutzer ebenfalls ein Problem. Was im Handybereich üblich ist, scheint für viele Nutzer im DSL Bereich nicht akzeptabel, Viele wollen sich nicht mehr so lange binden. Laufzeit unabhängiges DSL kann man nur noch bei Alice und Congster bekommen. Anschlusskosten und Hardware wird hier allerdings dem Kunden weiter berechnet. Die Preise können hier in dreistelliger Höhe schnellen.

Die Alternative ist das mobile Internet
Auch das mobile Internet und deren Entwicklung erscheint für das DSL Geschäft problematisch zu sein. Die rasende Entwicklung des mobilen Internets ist genau gegenteilig von dem küstengebundenen Zugang. Das UMTS Netz ist ursprünglich für eine Geschwindigkeit von ca. 384Kbit/s vorgesehen gewesen. Eine ausreichende Geschwindigkeit für das Surfen im Internet, Email und auch der Videotelefonie. Die Internetanforderungen seit dem Jahr 2001, welches der Start von UMTS war, hat sich sehr stark verändert.. Ein entsprechende Nachbesserung war von nöten. Aus dieser Verlegenheit wurde das Entwickelt, welches heute unter HSDPA bekannt geworden ist. Der maximale Speed liegt bei den schnellsten Netzbetreiber in den Regionen von 14,4 Mbit/s. Vergleichbar ist diese Geschwindigkeit von DSL10000. Das sollte mehr sein, als die meisten Haushalte im Moment vorweisen können.

Mobiles Internet ist von überall aus möglich, das es keiner fester Installation bedarf. Mittels einem UMTS-Stick gehen die meisten Nutzer in Internet. Als Anschluss wird lediglich ein freier USB Port benötigt. Somit ist praktisch jeder Rechner geeignet. Natürlich sind auch andere Hardwarekomponenten zu bekommen. Zum Beispiel UMTS Router oder PCMICA Karten für Notebooks werden von den Netzbetreibern geliefert.

Ein UMTS Flatrate kostet aktuell genau so viel wie bei einem herkömmlichen DSL Angebot der großen Provider (UMTS Flatrate Vergleich von UMTS-STick.org). Mobiles Internet bereits ab 20€ im Monat ist üblich. Die Laufzeit eines solchen Vertrages liegt bei 2 Jahre. Selbst Prepaid-Tarife im UMTS Bereich werden bereits von dem Netzanbietern angeboten. Somit besteht die Möglichkeit, zum gleichen Preis, auch ohne Vertragsbindung, das mobile Internet zu nutzen.

Fazit:
Das küstengebundene DSL wird nicht mehr lange am Markt verfügbar sein. UMTS, HSDPA und LTE (ab 2010 mit 100Mbit/s) werden die Schlagworte der Zukunft sein. Der drahtlosen Technik gehört die Zukunft des Internets. Da auch die DSL Verträge 2 Jahre Laufzeit haben, sollte man sich überlegen ob man hier nochmals Verlängern bzw. neu Abschließen sollte. In zwei Jahren hat sich die komplette Internet Technik verändert.

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