Archiv des MonatsMai, 2010

Handyflatrates die Vor und Nachteile

In Deutschland nutzen viele Millionen Bürger ein Handy. Die meisten davon haben einen Mobilfunkvertrag bei einem der vielen Mobilfunkbetreiber, die anderen genießen die Freiheit einer Prepaid-Karte.
Da die Minutentarife, Tarife für das Surfen mit dem Handy und das SMS schreiben eine teure Angelegenheit ist, entscheiden sich die meisten für eine Handy Flatrate.
Dieses Pauschalangebot erlaubt es den Kunden, zum Festpreis entweder zu telefonieren, zu surfen, SMS schreiben oder alles zusammen.
Am billigsten sind die Flatrates für die Telefonate, oder SMS ins eigene Netz des Betreibers, will man aber alles Netze in Anspruch nehmen, kommen die Flatrates doch etwas teuer.
Waren es am Anfang nur die Mobilfunkprovider, welche Verträge anboten, die eine Flatrate im Angebot hatten, sind nun auch die Prepaid-Anbieter mit sehr günstigen Pauschalangeboten auf dem Markt.
So kostet zum Beispiel beim billigsten Prepaid-Provider die Handyflatrate, mit welcher der Kunde sowohl in alle Netze telefonieren kann, einen Monat mit dem Handy surfen, gerade mal 49,95 Euro. Das ist bei Abstand der billigste Anbieter in Deutschland.
Einer der alteingesessenen Mobilfunkbetreiber hat ein sogenanntes „Kosten-Airbag“ im Angebot, was heißt, dass der Kunde bis zu 60 Euro im Monat telefoniert oder Surft und dann alle weitern Aktivitäten gratis durchführen kann, inklusive SMS verschicken.

Aus diesen Angeboten heraus lässt sich leicht ersehen, dass die Betreiber sehr bestrebt sind die Kunden im Flatrate-Bereich zu gewinnen. Statistiken belegen auch warum, denn die meisten Nutzer von solchen Angeboten nützen die Handyflatrate nicht aus. Das heißt, dass die Anbieter doch noch daran verdienen.

Wer sich für eine solche Lösung entscheidet, sollte aber als erstes sein Surf, SMS und Telefonverhalten überprüfen und dann zusammenrechnen, ob sich ein Pauschalangebot lohnt. Oft stellt man dann fest, dass man gar nicht soviel mit dem Handy unternimmt als man meint.

Die Flatrate auf dem Mobilfunkbereich wird sich sicher in den nächsten Jahren noch im Preis gewaltig nach unten bewegen, da immer mehr Anbieter auf den Markt drängen und das zu teilweise Discountpreisen.

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Eine Mobile Website erstellen

Spätestens seit es das iPhone gibt, dürfte jedem klar sein, dass das Internet nicht mehr nur auf den heimischen Computer beschränkt ist, sondern mittlerweile von überall her genutzt werden kann – durch Handys. Webmaster, die ein möglichst großes Publikum ansprechen wollen, müssen sich diesen Wandel bewusst machen, und möglichst auch eine Version für Mobiltelefone ihrer Website bereitstellen. Allerdings gibt es einige Punkte zu beachten, wenn man sich dran macht, eine Mobile Website zu erstellen.

So sollte die Struktur der Seite, und vor allem die Navigation, möglichst einfach und simpel gehalten werden, da der Surfer, der über das Handy ins Internet geht, nur einen kleinen Bildschirm zur Verfügung hat, ausserdem keine Maus sondern nur einen Touchscreen.

Weiterhin sollte mit Grafiken und Bildern sehr zurückhaltend umgegangen werden, im Idealfall sollte man sogar komplett auf Grafiken und Bilder verzichten. Zum einen, weil Bilder die Ladezeit einer Mobilen Website erhöhen, zum anderen aber auch, weil sie die Website meist unübersichtlicher machen, und das Seitenbild unnötig in die Länge ziehen. Wer Bilder verwenden will, sollte also auf jeden Fall sehr kleine Bilder verwenden.

Man sollte auch beachten, dass Handys meist längere Ladezeiten haben, als ein direkt ans Internet angeschlossener Computer. Daher sollte man darauf achten, dass die Website möglichst klein ist,
als Richtwert kann man 15-25 Kilobyte ansehen. Größer sollte eine Mobile Website allerdings nicht sein.

Wer keine reine mobile Website betreiben möchte, sondern eine die sowohl von Computern zu erreichen ist, als auch von Handys, der sollte die beiden Versionen der Website auf unterschiedlichen Domains speichern, um duplicate Content zu vermeiden. Eine Subdomain eignet sich hierfür sehr gut.

Zum Erstellen der Website selbst, benutzt man am besten XHTML und CSS. In Kombination dieser beiden Sprachen, lassen sich die besten Ergebnisse erzielen, sowohl was Design angeht, als auch was Usability und Funktionalität betrifft.

Vielleicht gibt es ja bald sogar schon Website Baukästen für Mobile Websites – wer weiß wie sich dieser Trend weiter entwickeln wird.

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Vorteile eines Handyvertrags

Handyverträge sind bei vielen Anwendern nicht beliebt, da sie mit regelmäßigen monatlichen Kosten verbunden sind und dafür ein geregeltes Einkommen notwendig ist. Ein weiterer Grund mag auch darin liegen, dass nicht alle Mobilfunkanbieter einen seriösen Ruf genießen. Ein Handy mit Vertrag kann aber auch zahlreiche Vorteile bieten.

Keine Aufladung mehr notwendig

Anders als bei Prepaidkarten, welche immer wieder mit neuem Guthaben aufgeladen werden müssen, ist bei einem Vertragshandy keine Aufladung nötig. Dies bedeutet für den Anwender Komfort und sorgenfreies Telefonieren. Man muss nicht mehr daran denken, sich eine Guthabenkarte zu kaufen, um im Notfall Anrufe tätigen können und SMS versenden zu können.

Bei einem Vertragshandy wird genau das bezahlt, was verbraucht wurde. Dabei ist die Grenze nach oben offen.

Güngstige Handys

Zu einem Handyvertrag gibt es zahlreiche Handy Angebote, die bereits am 0,- Euro beginnen und auf die monatlichen Gebühren abgestellt werden. So werden auch teure Mobiltelefone zu bezahlbaren Begleitern. Je höher die einmalige Zuzahlung bei Vertragsbeginn ausfällt, desto günstiger kann die Grundgebühr gestaltet werden.

Prämien und Auszahlung zum Vertragsabschluss

Manche Anbieter geben zum Handyvertrag statt oder zusätzlich zum Handy auch Prämien heraus. So können beispielsweise Fernseher, Beamer, Spielkonsolen und sogar Motorroller mit dem Handyvertrag kombiniert werden. Viele Nutzer sehen diese Art des Vertrages als Abzahlung und Kreditersatz. Diese so genannten Handy Bundles werden meistens in Kombination mit einem Doppelvertrag – also zwei Handyverträgen im Paket – weitergegeben und haben einen erhöhten monatlichen Grundpreis um die Kosten für die Prämien abzudecken. Wenige Anbieter werben auch damit, Verträge „ohne Schufa“ anzubieten. Darunter versteht der Provider, dass auch bei schlechter Bonität und negativen Schufa-Einträgen ein Vertrag für den Kunden möglich ist, während er bei den meisten anderen Anbietern abgelehnt werden würde.

Fazit:
Ein Handyvertrag zahlt sich aus für alle, die sich teure Handys nicht durch eine Einmalzahlung leisten können oder möchten und auf Komfort bei der Abrechnung Wert legen. Ein monatliches Einkommen ist dabei empfehlenswert, da der Vertrag auch bezahlt werden muss wenn man eigentlich kein Geld zur Verfügung hat, für die gesamte Vertragslaufzeit (meist 24 Monate).

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Navi Apps für das iPhone

Es gibt zahlreiche Navi Apps für das iPhone, welches das Beste und Lukrativste für einen ist, muss jeder selbst beurteilen. Neu auf dem Markt ist unter anderem das Navigon 7210. Es überzeugt durch klare Ansagen und eine übersichtliche Menüführung, die man auch bei den klassischen Navigationssystemen kennt. Je nach Streckenführung kann man das iPhone in die Horizontale oder Vertikale drehen. Allerdings nimmt der Mobil Navigator rund 15 % des gesamten Speicherplatzes in Anspruch. Ist das Navi aber erst mal installiert, läuft das Programm ohne Probleme. Keine Abstürze oder lange Ladezeiten sind bei diesem Navi App für das iPhone bekannt. Leider unterstützt dieses Navi App keine Staumeldungen über TMC und das Display schaltet sich, bei nicht benutzen, nach einigen Minuten von selbst aus. Dies sind aber nur kleine Mängel mit denen es sich leben lässt. Im Großen und Ganzen ist dieses Navi App für das iPhone, aber sein Geld wert.

Natürlich gibt es noch viele weitere Navi Apps für das iPhone. Vor dem Kauf kann man sich schnell und einfach im Internet Informationen darüber suchen, zahlreiche Webseiten geben Auskunft über Navi Apps für das iPhone. Auch Erfahrungsberichte findet man hier, genauso wie Preise und Neuheiten. Wäre es doch ärgerlich ein Navi App zu kaufen, das dann den Ansprüchen nicht genügt. Navi Apps für das iPhone sollen in der Regel schnell und einfach zu installieren sein und einem natürlich sicher und unkompliziert den Weg weisen.

Natürlich kann man sich auch in einem Fachgeschäft über ein Navi App für sein iPhone informieren, allerdings wird hier oft nur ein kleiner Teil angeboten. Die größere Auswahl hat man im Internet und meist stehen einem zu den verschiedensten Navi Apps für das iPhone auch noch Erfahrungsberichte zu Verfügung. So findet man einfach heraus was ein Navi App können sollte und was auf gar keinen Fall passieren darf.

Weitere leistungsfähige und preiswerte Navigationssysteme findet man bei  http://www.medion.com/de/electronics/cat/Navigation/navigation_30

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Kameras bei Smartphones und Handys

Jedes Mobiltelefon besitzt heutzutage eine Kamera, aber nicht jede Kamera macht auch tolle Bilder. Zahlreiche Handys bzw. Smartphones müssen spätestens beim Blitz passen und diesen benötigt man ja bekanntlich bei Dunkelheit oder wenn man gegen die Sonne fotografieren will. Macht man diese ohne Blitz, kann man auf den Fotos meist so gut wie gar nichts erkennen.

Vor einem Kauf sollte man also die Kameras bei Smartphones und Handys genau unter die Lupe nehmen. Viele Hersteller setzen heute bei Handys und Smartphones auf einen LED Blitz. Dieser ist für eine kurze Distanz ausreichend und schont außerdem den Akku des Mobiltelefons. Trotzdem sollte man vor einem Kauf darauf achten dass, die Kamera bei einem Smartphone oder einem Handy mindestens drei Megapixel Auflösung hat. So hat man scharfe und klare Fotos, die sich auch zum Entwickeln lohnen.

Kameras bei Smartphones und Handys gibt es aber auch mittlerweile schon mit fünf Megapixel, das ist dann aber auch die Höchstgrenze. Allerdings gibt es an vielen Smartphones und Handys keinen großen Unterschied ob sie nun fünf oder drei Megapixel haben.

Am einfachsten ist es wohl sich vor dem Kauf eines Mobiltelefons ausreichend zu informieren, damit es auch hinter her keine bösen Überraschungen gibt. Auch im Internet kann man sich schnell und einfach über Kameras bei Smartphones und Handys informieren, auch Erfahrungsberichte über die unterschiedlichsten Kameras bei Mobiltelefonen findet man dort. So kann man sich mit ein paar Klicks einen Überblick über das Angebot, der verschiedensten Kameras bei Smartphones und Handys verschaffen. So bekommt man auch oft Informationen die ein Verkäufer vielleicht nicht unbedingt preisgeben würde. Denn der will ja schließlich seine Ware verkaufen.

Hat man das perfekte Smartphone oder Handy mit der optimalen Kamera gefunden, kann in Zukunft die Digitalkamera getrost zu Hause bleiben. Denn auch Handys und  Smartphones können gestochen gute Bilder machen.

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Telefonkonferenzen, Unterhalten mit allen!

Telefonkonferenzen sind nun mehr eine Verbindung zwischen mehreren Personen per Telefon geworden, egal ob privat daheim mit der Familie oder in der Firma mit den Geschäftspartnern. Überall kann man eine Konferenz per Telefon schalten, das einzige was man benötigt ist ein Telefon. Bekannt geworden sind diese Telefonkonferenzen durch die Dreierkonferenzen die bisher immer ohne eine Konferenzschaltung stattgefunden haben.

Das neue an den Telefonkonferenzen sind die Konferenzschaltungen sowie einige Details die diese Art von Telefonieren so praktisch und einfach machen. Das Besondere an den Telefonkonferenzen ist das man zusätzliche Teilnehmer einfach mit hinzunehmen kann, oder andere Teilnehmer sich selber mit einwählen. Man kann auch eine so genannte Listenkonferenzen einberufen, eine persönliche Ansage vor dem Start einer Konferenz abspielen lassen. Was auch möglich ist, ist das die Anführungskraft auf andere Teilnehmer abgegeben werden kann und das gute dabei ist, man kann zwischen einer Hauptkonferenz und einer Nebenkonferenz wechseln.

Diese Art von Telefonkonferenzen kann man,  mit bis zu 10 anderen Personen durchführen. Viele Telefon und Internetanbieter stellen auch so genannte Konferenzräume zur Verfügung in denen man mit bis zu 100 Personen sprechen kann. Und das gute an eine Telefonkonferenz ist auch das man nicht unbedingt ein Festnetztelefon braucht, sondern dies auch vom Handy möglich ist. Die Handhabung einer Konferenz ist schlicht und einfach, man hat eine Konferenzsaal Nummer und einen Zugangscode somit ist auch die nötige Sicherheit geboten, mit diesen beiden Daten wird sich eingewählt und man befindet sich gleich im gewünschten Konferenzraum. Die Einwahl ist nicht nur innerhalb Deutschlands möglich, sondern kann auch im Ausland genutzt werden und hat eine perfekte Verbindung. Aber eine Konferenz dauert nur solange an, bis der Haupteilnehmer der diese Konferenz einberufen hat auch selber im Konferenzraum ist, sollte er diesen verlassen ist alles beendet. Unterschiede zwischen privaten und geschäftlichen Konferenzen gibt es nur in den Konferenzpaketen beim Anbieter.

Quelle: http://www.talkyoo.net/

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LCD und Plasma Fernseher im Vergleich: Was ist empfehlenswerter?

Einen LCD und Plasma Fernseher im Vergleich findet man oft im Internet vor. Beide Begriffe werden oft verwechselt. Plasma-Bildschirme funktionieren mit Hilfe von elektrisch geladenen Plasma-Zellen, LCD-Bildschirme mit Flüssigkristallen, die das Bild erzeugen. Wenn man einen LCD und Plasma Fernseher im Vergleich gegenüberstellt, kann man eine Übersicht über die Unterschiede  bekommen. Beide Bildschirme verwenden unterschiedliche Techniken der Bilderzeugung. Beide Technologien sind effizient und ein Meilenstein im Vergleich zum klassischen Röhren Bildschirm. Wenn man den LCD und Plasma Fernseher im Vergleich betrachtet, kann man erkennen, dass zwischen der Bildqualität fast keine Unterschiede liegen. Man kann fast sagen, dass der LCD-Fernseher ein besseres Bild liefert als der Plasma-Bildschirm.

Wenn man den LCD und Plasma Fernseher im Vergleich gegenüberstellt, dann weisen die modernen LCD-Bildschirme auch in der Flüssigkeit der Bewegung erhebliche Fortschritte gegenüber dem Plasma-Fernseher vor. Früher waren die Plasma-Bildschirme in Hinsicht auf Bewegung unschlagbar. LCD-Bildschirme eignen sich für hellere Räumlichkeiten, während Plasma-Bildschirme in dunkleren Räumen eine bessere Bildqualität liefern. LCD-Bildschirme eignen sich aufgrund ihrer hohen Pixelanzahl besonders gut für PC-Spiele mit hoher Auflösung und extremer Detailhaftigkeit. Vor dem Kauf eines Fernsehers spielt neben dem preislichen Faktor der Energieverbrauch eine besonders große Rolle. Ein LCD-Fernseher ist energiesparender im Vergleich zum Plasma-Fernseher, sogar um bis zu 50 Prozent.

Der LCD-Fernseher ist zu 80 Prozent auf dem Markt verbreitet. Die Technologie erfreut sich großer Beliebtheit. Trotzdem sollte jeder Kauf in Ruhe durchdacht werden. Die verschiedenen Gerätemodelle weisen unterschiedliche Funktionen und Vorteile auf. Auch der Preis variiert je nach dem, was der Endverbraucher benötigt. Ob ein Plasma-Bildschirm oder ein LCD-Fernseher empfehlenswerter ist, hängt ganz von den Wünschen des Kunden ab. Für Leute, die viel spielen oder auf Details großen Wert legen, die sollten sich einen LCD-Fernseher anschaffen. Wer aber einfach nur schlicht Fernsehen möchte, dem reicht ein Plasma-Fernseher vollkommen aus. LCD und Plasma-Fernseher im Vergleich können online oder beim lokalen Händler betrachtet werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema LCD- und Plasmafernseher.

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