Archiv des MonatsNovember, 2009

Android App das Telefonbuch

[Trigami-Review]das-telefonbuch Eine Telefonbuch hat wahrscheinlich jeder irgendwo zu hause liegen. Aber oft ist es ja so das man es bräuchte wenn man es gerade nicht bei sich hat. Aber man möchte das große Telefonbuch ja auch nicht immer mit sich herum tragen. Die Besitzer eines Android Handys können sich jetzt glücklich schätzen denn es wurde ein App entwickelt welches sich “Das Telefonbuch” nennt.Damit hat man das Telefonbuch schön kompakt auf seinem Smartphone immer dabei.

Hier noch ein paar Fakten zu dem Telefonbuch. Die erste Ausgabe wurde schon im Jahr 1881 heraus gegeben. Bis jetzt hat sich das Telefonbuch sehr weiter entwickelt, jetzt sind darin über 32 Millionen Adressdaten eingetragen. Heutzutage gibt es vom Telefonbuch sogar schon ein Vodafone Widget den passendes WAP Service und eine SMS Auskunft, desweitern ist das Telefonbuch auch als CD Version verfügbar.

Die Android Applikation
Ich durfte jetzt schon die Beta Version von dem Telefonbuch App fürs Android System ausprobieren. Dort findet man eine Sucheingabe bei der man nach Telefon- und Faxnummern suchen kann. Die suche kann man entweder so  eingrenzen das nur nach lokalen, regionalen oder sogar bundesweiten Nummern gesucht wird.

Telefonbuch-RubrikenlisteDas Praktische an dieser Applikation ist das die Daten direkt auf das Handy geladen werden. Somit muss man bei der Abfrage nicht immer über eine Internetverbindung verfügen.

Ich finde ein sehr nettes Feature des Apps ist die Anrufer Erkennung. Manchmal wird man ja von irgend einer Nummer angerufen die man nicht kennt, hier hilft einem das Android Programm. Es sucht gleich Automatisch im Telefonbuch auf wen dieser Telefonanschluss angemeldet ist. Wenn ein Eintrag im Telefonbuch vorhanden ist bekommt man den Namen auf seinem Display angezeigt. So weiß man auch gleich wer einen an ruft auch wenn man diese nummer nicht in seinem Lokalen Telefonbuch hat.

Wenn man GPS auf seinem Smartphone aktiviert hat, kann das Programm den Aktuellen Standort anzeigen. So kann man sehr einfach das nächste Restaurant, eine Apotheke, einen Geldautomaten, eine Taxistelle etc. heraus suchen.

Außerdem wird bei dem Programm eine Rückwärtssuche mit geliefert. Dort kann man eine Telefon oder Faxnummer eingeben und bekommt dazu den Anschlussinhaber ausgegeben.

Telefonbuch-android Wenn man eine Adresse heraus gefunden hat kann man sich diese auf der Karte anzeigen lassen. Über die Satellitenbilder und der Vogelperspektiven Ansicht kann man sich sogar passende Bilder von dem jeweiligen Ort anzeigen.

Das Programm ist offiziell frühestens ab dem 23.11.2009 im Android Market verfügbar, aber es ist ja nicht mehr lange bis dahin.

Ich finde das Programm auf jeden Fall sehr praktisch vor allem da die Daten auch auf dem Handy gespeichert werden so man man auch zugriff darauf hat ohne online gehen zu müssen.

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Mobilfunk wird immer günstiger

Die Verbraucher können sich freuen, denn im Bereich Mobilfunk wird es alles andere als teurer. Discounter für Prepaid Tarife sprießen wie Pilze aus dem Boden und machen bereits etablierten Anbietern ordentlich Druck. Letztendlich führt dies zu immer weiter abstürzenden Preisen und niedrigeren Gewinnspannen für die Mobilfunkanbietern.

Man kann sich also durchaus freuen wenn man dieser Tage die Prepaid News liest. Überall purzeln die Preise und ein attraktives Angebot jagt das nächste. Inzwischen bieten viele Anbieter Telefonminuten von unter 10 Cent pro Takt an, wobei es oftmals egal ist ob man Festnetz- oder Mobilfunkanrufe tätigt. Der Trend geht aber nicht nur in die Richtung dass alles immer günstiger wird, sondern auch immer übersichtlicher. So setzen sich mit Einheitspreisen leicht durchschaubare Tarifstrukturen immer mehr durch. Bei solchen Discountern heißt es dann oft dass zum Beispiel alles 9 Cent kostet, egal ob Telefonieren zum gleichen Netz, in ein anderes Netz, ins Festnetz oder einfach nur das Schreiben einer SMS. Oftmals wird auch noch die Mailboxgebühr oder die ein oder andere nebensächliche Leistung mit in diesen Einheitstarif gepackt.

Gerade die von der Kompliziertheit der unterschiedlichsten Angebote gefrusteten Verbraucher lieben diese Klarheit, selbst wenn es irgendwo anders vielleicht doch noch einen Tick günstiger gehen würde. Denn so weiß man einfach immer genau was man bezahlt. Billiger und einfacher ist also ganz klar der Trend der schon seit einigen Jahren anhält und sich scheinbar immer weiter fortsetzt.

Doch es gibt immer noch Nachholbedarf, denn ein Sektor will noch nicht so recht mitziehen. Die Rede ist vom mobilen Internet. Hier sind die Preise zwar auch nach unten gegangen, doch sind sie immer noch so hoch dass der Normaluser eher selten mobil im Web unterwegs ist. All zu oft werden Internetfunktionen auf dem Handy sogar aus der reinen Angst heraus man könnte versehentlich eine Internetverbindung herstellen deaktiviert. Die hohen Preise beim mobilen Internet sind ein Stück weit auch damit zu begründen dass die Endpreise für andere Mobilfunkdienstleistungen immer weiter nach unten gehen und man die kaum mehr vorhandenen Gewinnspannen hier wieder einholen will.

Dem entgegen steht eine andere Gruppe der Extremuser. Sie verfügen meistens über die modernsten Smartphones und verfügen dann auch gleich über eine entsprechende Flatrate. Diese Anteil an Nutzern ist aber noch recht gering und der ganz gewöhnliche Handybesitzer bleibt dem mobilen Internet (hauptsächlich aus preislichen Gründen) nach wie vor eher fern.

Doch sicherlich wird es früher oder später auch hier zu Preiseinbrüchen kommen, denn die Konkurrenz wächst ständig.

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Mit UMTS mobil ins Netz

Wie oft kommt es vor das man unterwegs ist und sich dann erinnert, dass man doch noch schnell etwas im Internet hätte tun müssen? Oder wie oft kommt es vor, dass man sich auf einer Zugfahrt langweilt und sich über Zugang zum World Wide Web freuen würde? Wenn eine von beiden Sachen auf Sie zutrifft, dann sind Sie ein potentieller Kunde eines UMTS – Datentarifes.

Denn mit UMTS können Sie praktisch innerhalb von ganz Deutschland einen schnellen Internetzugang erhalten. Alles was sie dazu brauchen ist ein Notebook mit Surfstick oder ein UMTS fähiges Mobiltelefon. Oder Sie können sich auch in einem Netbook Shop ein Netbook kaufen wenn Sie zum mobilen surfen nicht immer einen großen Laptop mit nehmen möchte. Dann müssen Sie noch einen UMTS – Datentarifsvertrag abschließen wobei Ihnen meistens für einen Euro ein Surfstick dazugelegt wird oder einen Tarif der auf dem Prepaidsystem basiert.
Schon können Sie – gegen feste monatliche, tägliche, stündliche Kosten (je nach Tarif) oder gegen Tragen von Traffickosten (meist teurer) mobil ins Internet gehen. Die verschiedenen Tarife richten sich je an verschiedene Arten von Nutzern: Monatsflatrates an Vielnutzer (circa 20 Euro), Tagesflatrates an unregelmäßige Vielnutzer (ab 2,50 Euro pro Tag) und das Tragen von Traffickosten die teilweise 24 Cent pro MB betragen eignet sich vor Allem für unregelmäßige Wenignutzer.
Beispiele für UMTS – Anbieter die sich für Vielsurfer lohnen sind beispielsweise O2 (ab 22,50 Euro pro Monat, Surfstick 1 Euro) oder Bigsim Data (ab 16,07 Euro pro Monat, Surfstick 59 Euro) – bei beiden Tarifen bekommt der Nutzer ein Datenvolumen von fünf Gigabyte zur Verfügung gestellt – überschreitet er dies, so wird die Geschwindigkeit von HDSPA auf UMTS gedrosselt.
Für 2,50 Euro am Tag kann man beispielsweise mit Fonic surfen. Dieser Tarif eignet sich vor Allem für Leute die unterwegs selten online gehen, dann aber auch viel surfen, weil man hier ohne Begrenzung des Datenvolumens aber nur an wenigen Tagen surfen sollte, damit es sich im Vergleich zu einer normalen Flatrate rentiert.

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