Archiv des MonatsOktober, 2009

Die Geschichte der SMS

Inzwischen ist die Kurznachricht fast 18 Jahre alt, doch erfreut sie sich nach wie vor großer Beliebtheit wenn es darum geht kurze Botschaften zu übermitteln, Geburtstagsglückwünsche zu schreiben oder um zuflirten. Für viele ist sie aus der heutigen Telekommunikationslandschaft kaum mehr wegzudenken.

Der "Short Message Service", heutzutage einfach kurz SMS genannt wurde im Jahre 1992 eingeführt. Die erste SMS wurde durch einen an das britische Vodafone-Netz angeschlossenen Rechner versendet und zwar noch vor Einführung des GSM-Standards in Europa. Eine Standard Kurznachricht hat seitdem 1.120 Bit (also 160 Zeichen) und kann durch den "Enhanced Message Service" (EMS) mit weiteren SMS verknüpft werden, was quasi ein Umblättern bei längeren Nachrichten ermöglicht.

Doch die Erfindung der SMS bedeutete keinesfalls dass sie auch gleich zum Erfolg werden sollte. Die Menschen mussten erst einmal verstehen dass sie ihr Handy auch zu etwas anderem benutzen können als zum reinen Telefonieren und die Kurznachricht als solche akzeptieren. Zudem kam schon kurz nach der SMS-Erfindung ein Konkurrenzprodukt – der Messenger. Er verbreitete sich gegen Mitte der 90er quasi parallel zum Handy und ermöglichte im Prinzip das Gleiche wie eine SMS. Auch mit diesem Gerät konnte man kurze Nachrichten an andere verschicken. Sein großes Manko war allerdings dass lediglich an gleichartige Geräte bzw. Modelle die das gleiche Netz verwenden übermittelt werden konnte. Dies führte zwar zu einer gewissen Cliquenbildung, bzw. dazu dass man unter vielen Jugendlichen nur dann als "cool" angesehen wurde wenn man auch Teilnehmer an diesem "Insider-Netzwerk" war, doch blieb es letztendlich ein eindeutiger Nachteil gegenüber der SMS. Zudem hatte die SMS noch den Vorteil dass sie von einer Plattform versendet werden konnte die eh immer mehr Menschen ständig bei sich hatten – dem Handy.

Es ging also Aufwärts für die Kurznachrichten. SMS die über das Internet verschickt werden konnten wurden dann ab dem Jahre 1997 möglich und führten dazu dass es die ersten Anbieter gab die eine gratis SMS ermöglichten, da sie sich durch Werbung selbst finanzierten.

All diese Entwicklungen trugen maßgeblich zum Erfolg der SMS bei. Heutzutage werden alleine in Europa fast 20 Milliarden SMS pro Monat verschickt. Der Anteil der kostenlosen SMS aus den Internet unter Diesen steigt dabei immer weiter. Der Deutsche verschickt im Durchschnitt rund 280 SMS pro Jahr. Auch wenn man die Kurznachricht sicherlich als etwas "abgestaubt" bezeichnen kann, so ist sie aufgrund dieser Fakten wohl alles andere als überholt. Und mittlerweile wird das Verschicken durch die "stärkeren" Kanäle nur noch angeregt. Beispielsweise Flirten die Onlinenutzer auch sehr gern via SMS offline weiter.

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DSL am Ende – HSDPA auf dem Vorsprung

Das DSL Geschäft muss im Moment ohne jeden Wachstum auskommen. Der Umsatz kann den Erwartungen der Netzbetreiber nicht gerecht werden. Bei Kabel BW sieht es, aufgrund des 100Mbit Angebotes, besser aus. Hier können aktuell mehr Kunden geworben werden. Viele stellen sich die Frage, aus welchem Grund das so ist. Verfügen bereits alle Haushalte über einen DSL Anschluss oder werden vielleicht auch keine Anschlüsse mehr benötigt? Möglicherweise sind auch alle Nutzer mit dem bereits gebuchten Angebot und Provider überaus zufrieden und wollen nicht wechseln?

Bild von Woookie cc Attribution-Share Alike
Bild von Woookie cc Attribution-Share Alike

Die aktuelle Marktsättigung hierzulande ist sicherlich eine wichtiger Grund für die stagnierende Kundenzahl. Haushalte die über die technische Möglichkeit verfügen sind bereits angeschlossen. Die Preis- und Leistungsunterschiede der einzelnen Netzbetreiber sind so gering geworden, das sich ein Wechsel nur in den seltensten Fällen überhaupt lohnt. Auch scheint die Entwicklung von DSL in Punkto Geschwindigkeit auf der Stelle zu treten. Das schnellste DSL Paket von T-Home hat zwar einen Speed von 54Mbit (VDSL+), kann allerdings noch nicht überall Angeboten werden.

Das man bei den meisten Anbieter nur noch DSL bekommt, wenn man sich an einen zwei Jahresvertrag bindet, ist für viele Nutzer ebenfalls ein Problem. Was im Handybereich üblich ist, scheint für viele Nutzer im DSL Bereich nicht akzeptabel, Viele wollen sich nicht mehr so lange binden. Laufzeit unabhängiges DSL kann man nur noch bei Alice und Congster bekommen. Anschlusskosten und Hardware wird hier allerdings dem Kunden weiter berechnet. Die Preise können hier in dreistelliger Höhe schnellen.

Die Alternative ist das mobile Internet
Auch das mobile Internet und deren Entwicklung erscheint für das DSL Geschäft problematisch zu sein. Die rasende Entwicklung des mobilen Internets ist genau gegenteilig von dem küstengebundenen Zugang. Das UMTS Netz ist ursprünglich für eine Geschwindigkeit von ca. 384Kbit/s vorgesehen gewesen. Eine ausreichende Geschwindigkeit für das Surfen im Internet, Email und auch der Videotelefonie. Die Internetanforderungen seit dem Jahr 2001, welches der Start von UMTS war, hat sich sehr stark verändert.. Ein entsprechende Nachbesserung war von nöten. Aus dieser Verlegenheit wurde das Entwickelt, welches heute unter HSDPA bekannt geworden ist. Der maximale Speed liegt bei den schnellsten Netzbetreiber in den Regionen von 14,4 Mbit/s. Vergleichbar ist diese Geschwindigkeit von DSL10000. Das sollte mehr sein, als die meisten Haushalte im Moment vorweisen können.

Mobiles Internet ist von überall aus möglich, das es keiner fester Installation bedarf. Mittels einem UMTS-Stick gehen die meisten Nutzer in Internet. Als Anschluss wird lediglich ein freier USB Port benötigt. Somit ist praktisch jeder Rechner geeignet. Natürlich sind auch andere Hardwarekomponenten zu bekommen. Zum Beispiel UMTS Router oder PCMICA Karten für Notebooks werden von den Netzbetreibern geliefert.

Ein UMTS Flatrate kostet aktuell genau so viel wie bei einem herkömmlichen DSL Angebot der großen Provider (UMTS Flatrate Vergleich von UMTS-STick.org). Mobiles Internet bereits ab 20€ im Monat ist üblich. Die Laufzeit eines solchen Vertrages liegt bei 2 Jahre. Selbst Prepaid-Tarife im UMTS Bereich werden bereits von dem Netzanbietern angeboten. Somit besteht die Möglichkeit, zum gleichen Preis, auch ohne Vertragsbindung, das mobile Internet zu nutzen.

Fazit:
Das küstengebundene DSL wird nicht mehr lange am Markt verfügbar sein. UMTS, HSDPA und LTE (ab 2010 mit 100Mbit/s) werden die Schlagworte der Zukunft sein. Der drahtlosen Technik gehört die Zukunft des Internets. Da auch die DSL Verträge 2 Jahre Laufzeit haben, sollte man sich überlegen ob man hier nochmals Verlängern bzw. neu Abschließen sollte. In zwei Jahren hat sich die komplette Internet Technik verändert.

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Günstig mobil telefonieren

Neben den etablierten Prepaidtarifen namhafter Anbieter existiert noch ein breites Spektrum an anderen, günstigeren, Tarifen. Folgend werden wir nun einige der Anbieter aufzuzählen und kurz beschreiben um Ihnen als Verbraucher die Alternativen aufzuzeigen.

Günstigste Minutenpreise gibt es bei maXXim: Für nur 8 Cent / min. und 8 Cent / SMS in alle Netze kann man hier seine Gespräche tätigen und Nachrichten verschicken – günstiger geht das noch Nirgendwo.

Congstar liegt bei den Preisen fürs Telefonieren und Versenden von SMS um einen Cent höher als maXXim – dafür bekommt man hier bis Ende November das doppelte Startguthaben (10 Euro). Zudem ist es möglich hier günstig und direkt ein Mobiltelefon zur Prepaidkarte dazu zu erwerben.

Kommen wir jetzt zu einem der bekanntesten Anbieter. Bekannt aus der Werbung mit Bruce (bekannt aus „Germanys Next Topmodel“): FONIC. Genauso wie Congstar zahlt man auch hier neun Cent fürs Telefonieren und SMS-Schreiben – anders als bei Congstar aber, kann man hiermit auch ins Festnetz des europäischen Auslands, in die USA oder nach Kanada telefonieren. Mit 75 Freiminuten als Startgeschenk und der Fülle an komfortablen Auflademöglichkeiten können sie hier sofort loslegen!

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Kurzvorstellungen gezeigt haben, dass es auch Alternativen zu T-Mobile und co. gibt und Sie von nun an günstiger telefonieren!

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Free SMS im Aufwind

Noch vor paar Jahren wussten die meisten nicht einmal was eine sogenannte "SMS" ist. Heutzutage stellt sie dagegen eine der wichtigsten Kommunikationsarten dar. In 160 Zeichen können Termine, Fragen und Verabredungen getroffen werden.

Dabei schickten die deutschen im Jahr 2008 über 29 Milliarden SMS hinaus in die Welt. Wenn man da nicht aufpasst kann die SMS ganz schnell zu einer Kostenfalle werden. Vor allem Jugendliche sind häufig von diesem Problem betroffen! Denn wenn man erst mal dabei ist eine SMS zu schreiben, vergisst man schnell darauf zu achten wie viele SMS man schon verschickt hat! So konnten sich schon manche Jugendliche am Ende eines Monats über eine Rechnung mit mehreren tausend Euro freuen – genau wie ihre Eltern.

Doch mit dem Internet kamen auch Lösungen für die Preisfallen. Über das Internet lassen sich nämlich kostenlos sogenannte Frei SMS verschicken.

Diese werden ganz einfach und schnell über die Internetpräsenz eines solchen Anbieters versendet und sparen mit jeder abgeschickten SMS bares Geld. Dabei werden die Ausgaben für die SMS über Werbeeinblendungen auf der Seite zum größten Teil oder sogar ganz gedeckt. Dabei glänzen diese Anbieter nicht nur durch ihre Frei SMS, oft bieten sie auf der Seite auch einen Mehrwert für die Benutzer in Form von einem Handy Lexikon, Handy Smileys oder altmodischen Handy Games die sich teilweise auch einfach herunterladen lassen oder über externe Anbieter für einige Euros gekauft werden können.

Wenn man pro Tag 5 SMS (pro SMS 0,16€) mit der Internet Variante versendet anstatt sein Handy zu zücken spart man auf diese Art über 292 Euro die man sicherlich für schönere Dinge ausgeben kann – zum Beispiel ein neues Handy.

Fazit:

Free SMS über das Internet zu versenden ist eine Klasse Sache um komfortabel per Tastatur schreiben zu können und gleichzeit Geld zu sparen. Daher auch besonders geeignet für Jugendliche und Geringverdiener!

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6 Millionen Musik Downloads aufs Handy

Viele Personen möchten immer wieder neue Musik auf ihrem Handy haben. Ich denke die Klingeltöne kennt jeder, viele Personen möchten das ihr Handy nicht so klingelt wie viele andere Handys auch. Dafür wurden letztes Jahr 39 Millionen Euro Euro ausgegeben, ich finde das ist kaum zu glauben wie viel Geld darfür ausgegeben wird. Da müssen Jamba und die ganzen Dienste wie Sie heißen richtig gutes Geld machen.

Handy-Musik-download
Aber jetzt werden nicht nur noch Klingeltöne auf das Handy geladen sondern auch komplette Songs. Denn die meisten Handys unterstützen es jetzt auch das man einen kompletten Musiktitel als Klingelton verwenden kann. Außerdem kann man so sein Handy auch als MP3 Player benützten und immer seine Lieblingsmusik hören.

In dem Diagramm sieht man sehr schön das sich die Zahlen der jährlichen Musik Downloads erhöhen obwohl die Krise kam. Im Jahr 2008 wurden 5,8 Millionen Musik stücke aufs Handy herunter geladen. Das liegt natürlich auch daran das immer mehr Leute ein Smartphone ihr eigenen nennen können.
Der Großteil dieser Handynutzer hat auch eine schnelle Internetverbindung über das Handy. So ist der Musikdownload mit dem Handy schon in wenigen Sekunden beendet. Laut Hochrechnungen der BITKOM wird sogar erwartet das die Downloadzahlen im Jahr 2009 noch höhere ausfallen werden als letztes Jahr.

Es ist auf jeden Fall ein sehr großer Markt in dem noch viel Geld verdient werden kann. Dieser Markt wird sich denke ich vor allem in den nächsten Jahren noch sehr vergrößern. Denn es haben noch sehr viele Personen irgend welche alten Handys mit denen Sie noch nie online gegangen sind. Wenn diese auch einmal auf die neuen Smartphones umsteigen werden sich die downloadzahlen denke ich noch weiter erhöhen.

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Mit Shazam herausfinden wie ein Lied heißt

shazam Oft ist es ja so man hört im Radio, in einer Bar oder in der Disco ein Lied welches einem gefällt aber man weiß nicht wie es heißt. Früher konnte man dann einfach nur zu hause schauen ob man es finden konnte wenn man danach googlet oder ein paar Personen frägt ob sie das Lied kennen. Nur hatte man hier das Problem das man den Leuten das Lied vorsingen musste oder erklären um was es in dem Lied geht. Das ist meistens gar nicht so einfach wenn man nicht der gute Sänger ist. Daher war dann oft der Fall das man so ein Lied einfach nicht mehr gefunden hat und man so auf das ein oder anderen guten Track verzichten musste auch wenn man gerne die CD gekauft hätte.

Jetzt gibt es aber eine Lösung für das Problem wen man ein Android Handy wie das Google G1 oder ein iPhone besitzt. Denn mit dem Programm Shazam kann man ein Lied welches man gerade hört analysieren lassen.
Das  ganze geht sehr einfach, ihr downloaded euch das Programm entweder für euer Android Handy oder das iPhone. Wenn das App auf eurem Handy ist startet ihr es und wählt die Option “Jetzt taggen”. Danach wird das Lied welches ihr gerade hört kurz analysiert. Wenn die Analyse nach ein paar Sekunden schon fertig ist, wird einem ausgegeben wie das Lied heißt wer der Interpret ist und auf welchem Album man das Lied finden kann. Außerdem bekommt man noch einen Youtubelink zu dem Video von dem Musikstück und einen Amazon Link damit man sich das Lied kaufen kann.

Ich bin von diesem Programm echt begeistert, denn es hat bis jetzt bei jedem Lied welches ich analysiert habe, heraus gefunden wie es heißt.

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